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53 junge Frauen sagen der Schule ade


05.08.2016

53 Schülerinnen der Volkacher Mädchenrealschule haben die Mittlere Reife geschafft. Am Donnerstag erhielten die erfolgreichen Absolventinnen zum Ende ihrer Realschulzeit die Abschlusszeugnisse von Schulleiterin Doris Roth (links).
53 Schülerinnen der Volkacher Mädchenrealschule haben die Mittlere Reife geschafft. Am Donnerstag erhielten die erfolgreichen Absolventinnen zum Ende ihrer Realschulzeit die Abschlusszeugnisse von Schulleiterin Doris Roth (links).
53 junge Frauen sagen der Schule ade
 
Neun Schülerinnen der Mädchenrealschule haben eine "Eins" vor dem Komma
 
53 Schülerinnen der Mädchenrealschule der Dillinger Franziskanerinnen in Volkach haben am Donnerstag ihre Zeugnisse der Mittleren Reife bekommen. Neun Schulabgängerinnen erreichten einen Notendurchschnitt mit einer "Eins" vor dem Komma. Schulleiterin Doris Roth verteilte die Abschlusszeugnisse an die jungen Frauen verbunden mit dem Wunsch für deren zukünftigen Lebensweg: "Ihr werdet neue Wegbegleiter treffen und Teil einer neuen Gemeinschaft werden mit Gottes reichen Segen."
 
Einige Schülerinnen wurden aufgrund ihrer außergewöhnlicher Leistungen besonders geehrt. Die Vorsitzende des Elternbeirats Elke Römmelt zeichnete die Besten der beiden zehnten Klassen Laura Heider, Nina Sauer (beide 10a) und Julia Stark (10b) aus. Jahrgangsbeste der gesamten Schule waren Laura Heider und Nina Sauer. Eine besondere Auszeichnung für soziales Engagement erhielt Dilara Tastemel von Bürgermeister Peter Kornell. Schöne Preise gab es für die Besten in den verschiedenen Prüfungsfächern: Deutsch - Anna Seufert (Bücherkabinett), Mathematik - Stefanie Guckenberger (Sparkasse Mainfranken), Englisch - Hanna Sauer (Castell Bank), Französisch - Hanna Sauer (Bücherblume), Haushalt und Ernährung - Maria Dürr (Hotel Schwane) sowie Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen - Laura Heider (Raiffeisenbank Volkach-Wiesentheid). Doris Roth meinte in ihrer Festansprache, Schule sei mehr als nur Unterrichten, Korrigieren, Lernen und Hausaufgaben erledigen. Schule sei eine Art zeitweisen Zuhauses, "vielleicht sogar eine zweite Heimat". Werte wie glücklich und nicht alleine sein und etwas Neues lernen seien mit der Schule und der Schulgemeinschaft eng verbunden. "Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl", so die Schulleiterin. Heimat sei da, wo man sich wohl und geliebt fühlt. Ihr Dank galt den Lehrkräften für die geleistete Arbeit und den Eltern der jungen Frauen für das entgegengebrachte Vertrauen. Den Schulabgängern gab sie mit auf den Weg: "Mit dem Reichtum der bestandenen Mittleren Reife entlasse ich euch hinaus in die Welt." "Danke" für die liebevolle Betreuung in der Schule sagten die Schülersprecherinnen Amelie Troll und Dilara Tastemel. Sie erinnerten an die Höhepunkte einer kurzweiligen Schulzeit und kamen zu dem Schluss: "Jetzt geht das richtige Leben los." Musikalisch umrahmt wurde die Abschlussfeier von der Schulband unter der Leitung von Wolfgang Baur.
 
 
Bericht und Bild: Peter Pfannes (Main Post KT)
 


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