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„Toby tells the truth“ - Eine englische Lektüre


08.06.2015

„Toby tells the truth“ - Eine englische Lektüre
„Nun dürfte es schon möglich sein, dass eine längere und komplexe Geschichte verstanden wird“, war ich mir nach einem Gespräch mit der Englischkollegin Frau Stephanie Feiler sicher und so besorgte ich eine englische Lektüre für die Klasse 6 b, die wir in den kommenden Stunden im Deutsch-Unterricht lasen.
Erst ging es nur schleppend voran und die Mädchen hatten wohl das Gefühl, ewig für dieses Buch zu brauchen. Doch schon bald wurde erkannt, dass man gemeinsam fast alles wortwörtlich übersetzen konnte und wenn einmal ein Wort fehlte, wurde spekuliert und schließlich im Wörterbuch nachgeschlagen.
Zu Recht waren die Schülerinnen alle sehr stolz auf sich, als das Buch in einer fremden Sprache geschafft war und sicher hätten viele von ihnen eine solche Lektüre von sich aus nicht zur Hand genommen. Aus diesen Gründen wollte ich gemeinsam mit den Mädchen meiner Klasse diesen Schritt gehen und ihnen so zu einem Erfolgserlebnis verhelfen, das zum Weiterlernen der englischen Sprache motiviert und neben dem Lernerfolg natürlich in erster Linie Spaß am Lesen bereitet. 
„Mir gefällt "Toby tells the truth", weil durch das Lesen der Geschichte unsere Aussprache und unser englischer Wortschatz verbessert wird. Am Inhalt des Buches gefällt mir, dass dem Toby lustige Sachen passieren.“ (Emily Butcher, 6 b)
In dem Buch ging es um Folgendes:
Toby ist ein pfiffiger Junge, der allerdings nicht immer bei der Wahrheit bleibt und anderen Leuten gerne einen Streich spielt. Das ändert sich schlagartig nach Tobys Fahrradunfall. Er kommt zwar mit einer Gehirnerschütterung davon, kann aber plötzlich nicht mehr flunkern. Dabei stellt er fest, dass es Menschen gibt, die die Wahrheit überhaupt nicht hören wollen. Und manchmal kann es ganz schön peinlich sein, die Wahrheit sagen zu müssen. 
 
Text: Frau Kerstin Hertle (Deutschlehrkraft)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


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