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20.07.2016

Vorfahrtsregeln und das verkehrssichere Fahrrad - Besuch der 6. Klassen in der WM-Fahrschule in Volkach


      

     

Als wir, die Klasse 6 b, am 16.07.2016 zur Verkehrserziehung in die WM-Fahrschule in Volkach gingen, waren wir alle ein bisschen aufgeregt, da keiner genau wusste, was uns dort erwarten würde. Nachdem uns unsere Klassenlehrerin, Frau Edith Pfrang, zur Fahrschule gebracht hatte, wurde die Aufregung aller aber immer weniger. Zunächst suchten wir uns in einem angenehm klimatisierten Raum der Fahrschule einen Platz, kurz danach richteten sich die meisten Augen schon auf die bunten Bobby Cars, die am Boden standen. Recht plötzlich kam dann aber auch schon ein Mann in den Raum. Wir erschraken kurz und alle wurden still. Er stellte sich uns freundlich mit dem Namen Dirk vor und erklärt uns, dass er Fahrlehrer ist. Gleich darauf bekamen auch wir ein Namensschild, sodass er uns ansprechen konnte. Als wir dann alle wieder auf unseren Plätzen saßen, schlug Dirk uns ein Spiel vor, das genauso funktionierte wie Schere, Stein, Papier. In diesem Fall hieß es aber Oma, Löwe, Samurai. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und spielten das Spiel gegeneinander. Nachdem wir das Spiel beendet hatten, redeten wir darüber, wie unserer Meinung nach ein verkehrssicheres Fahrrad aussehen müsste. Es machten viele Vorschläge und am Ende hatten wir auch alle wichtigen Bestandteile genannt, die ein verkehrssicheres Fahrrad ausmachen. Wir unterhielten uns noch eine Weile darüber, ob unsere Fahrräder alle verkehrssicher sind, ob wir Fahrradhelme besitzen und wie wichtig es ist, diese auch immer aufzusetzen. Anschließend gingen wir nach draußen und machten einen Test, der uns veranschaulichte, welche Folgen es haben kann, wenn man keinen Fahrradhelm trägt. Diesen Test führten wir mithilfe von rohen Eiern durch. Manchen Eiern zogen wir einen Helm aus Styropor an und andere Eier ließen wir ohne einen Helm fallen. Während die „Eierköpfe“ mit Helm den Sturz ganz gut überlebten, gingen die anderen meist komplett kaputt.
Als kleine Überleitung zum Thema Vorfahrt bekamen immer zwei Mädchen eine Karte, auf der eine Ampel abgedruckt war. Nach der Reihe mussten wir dann allen erklären, welche Bedeutung die Karte hat. Danach lernten wir noch ein paar Verkehrsregeln, zum Beispiel, dass wenn man nach links abbiegen will, aber man Gegenverkehr hat, der Linksabbieger warten muss. Danach durften wir endlich auf die Bobby Cars steigen, die wir am Anfang schon gesehen hatten. Dirk gab uns verschiedene knifflige Verkehrssituationen vor, die wir nachspielen und die passende Lösung dafür finden sollten.
Am Ende bedankten wir uns noch bei Dirk und verabschiedeten uns von ihm.

Text: Natscha Schantura, 6 b
Foto: Schule


Alkohol und Drogen – NEIN, danke!


    

    

    
Am Mittwoch, dem 20. Juli 2016, besuchten die beiden 8. Klassen die WM-Fahrschule in Volkach. Dort wurden wir über den Alkohol- und Drogenkonsum, vor allem im Straßenverkehr, aufgeklärt.
Um eine bessere Vorstellung vom Sehvermögen sowie der Wahrnehmung im alkoholisierten Zustand zu bekommen, gab es zwei Spezialbrillen, welche die Sicht auf die Dinge im „beschwipsten“ Zustand und im „Vollrausch“ simulieren konnten.
Einige Schülerinnen wurden zunächst aufgefordert, einen Ball in eine Tonne zu werfen, was anfangs auch gar kein Problem war. Danach sollten sie jedoch das Ganze noch einmal mit einer der Brillen versuchen, was sich als recht schwer entpuppte. Es gab sogar manche Schülerin, die die Tonne am Ende nicht einmal mehr sah :)
Nachdem alle davon überzeugt waren, unter Alkoholeinfluss kein Auto mehr zu fahren, da man z. B. entgegenkommende Fahrzeuge nur verschwommen und verschoben bis gar nicht mehr sehen kann, wurden noch zwei Kurzfilme, passend zum Thema, gezeigt. Dabei wurde klar, dass man auch seine Freunde von einem solchen Gedanken abbringen und keinesfalls bei jemandem ins Auto steigen sollte, der Alkohol getrunken oder Drogen zu sich genommen hat.
Der krönende Abschluss war, als der Fahrlehrer den Mädchen erzählte, dass die Fahrschule neuerdings einen Fahrsimulator hat und jeder einmal damit fahren dürfte. Zuerst ohne „Schwipsbrille“, was in einer realen Verkehrssituation zu einigen Unfällen geführt hätte, dann mit, was schließlich in einer völligen Katastrophe endete :)
Abkühlen konnten sich am Ende alle bei einem fruchtigen Cocktail, der (auch) ohne Alkohol wunderbar schmeckte. Zur Vertiefung bekamen wir dann noch eine kleine Aufgabe mit nach Hause.

Text: Marie Menz, 8 A
Foto: Schule
 



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