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Bericht über das Sozialpraktikum: Unterhaltung geschrieben von Lisa Kummer und Kristina Völk


06.02.2009

Kristina: Wie war dein Sozialpraktikum?
Lisa: Total schön, hat mir wirklich viel Spaß gemacht. Wo warst du denn? Ich war bei einer Logopädin. Und du?
K: Im Sternstunden-SchulCHEN vom Erich-Kästner-Kinderdorf in Bimbach.
L: Wow, und was musstest du so machen?
K: Ich musste mich um Kinder kümmern und mit ihnen lernen und spielen. Was sehr ungewohnt war, man musste richtig aufpassen, was man sagt.
L: Wieso denn das?
K: Alle Kinder, die dort sind, sind schwer traumatisiert und können auch nur in kleinen Gruppen lernen.
L: Ach so... und hat es dir sonst aber im Groben gefallen?
K: Ja, aber es war auch anstrengend. Was hast du so gemacht?

L: Ich durfte bei Therapien zuschauen und auch schon selbst mitmachen. Ich musste auch immer aufpassen, dass ich die Laute, die die Kinder gerade gelernt haben, richtig ausgesprochen haben.
K: Oh, toll. Wie war das für dich? Ist dir auch bewusst geworden, wie gut man es eigentlich in der Schule hat.

L: Ja, das stimmt, so ging es mir auch manchmal. Für mich war mein Praktikum aber auch sehr schön.
K: Ich finde Sozialpraktikum ist eine gute Sache, weil man auch Einblicke in andere Berufswelten bekommt, die man sich sonst nicht angeschaut hätte.
L: Da hast du Recht. Obwohl mir eigentlich schon immer klar war, dass ich einen sozialen Beruf erlernen möchte. Aber ansonsten ist es richtig.
K: Schön, dass ich jetzt auch mal eine andere Sicht erfahren habe.
L: Ja, sehe ich genauso. Dann mach's gut. Tschüss!

K: Tschüss! 



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