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Skifahren I Filzmoos 2015


25.02.2015

 
Skifahren I Filzmoos 2015
 
Bild:  Aumühle und Gruppe im Schnee
Es geht los: Ausleihen der Skiausrüstung und erste Schritte im Schnee
Endlich in Filzmoos angekommen.
Nach einer kurzen Pause liefen wir den anstrengenden Weg durch den hohen Schnee zum Sportgeschäft „Flory“. Dort zwängten wir uns in die engen, schweren Skischuhe. Sofia jammerte. „Ach Gott, die Dinger bringen mich noch um!“, beschwerte sie sich. Danach stapften wir den laaaaangen Weg bis zu der ersten Piste. Als wir endlich angekommen waren, stellte sich heraus, dass es gar nicht so einfach ist, sich mit Skiern fortzubewegen. Sofort fiel eine von uns hin und brauchte Hilfe beim Aufstehen.
 
    
 
 
Mit dem Lift den Berg hinauf …
„Der erste Lift, den wir gefahren sind, war der Tellerlift. Ja, genau den, mit dem eine Schülerin, die lieber unerkannt bleiben möchte, beim Nachtskifahren unsere Geduld enorm auf die Probe stellte.“
„Das war echt komisch mit diesem Ding und dem Waaahnsinnstempo :) den Berg hinauf befördert zu werden. Da hat sich manche gedacht, setz ich mich gleich mal hin. Das war sehr witzig – zumindest für uns andere.“ 
„Wie will ich denn aus dem Ding wieder aussteigen ohne dass ich hinfalle?“, dachte sich so manche während der ersten Fahrt.
„Genervt hat mich, dass man manchmal lange anstehen musste“, meinten die „Flitzerinnen“, die am liebsten immer nur bergab unterwegs gewesen wären.
 
    
 
 
Fest im Schnee 
„Jeder von uns war fasziniert wie schnell und formatiert die Profiskifahrer die schwarze Piste hinunter gebrettert sind. Sogar die ganz Kleinen rasten im Slalom die rote Piste hinunter. Auch die Maskottchen sind die Piste hinuntergefahren und vor allem eine war davon sehr begeistert. Sie sprang das Maskottchen an und schrie: “Flauschiflocke“. Ebenfalls wurde uns das Skifahren in alten Zeiten präsentiert. Wir bemerkten, dass diese Fahrweise sehr schwer zu kontrollieren ist. Auch die Nachwuchsbiathleten zeigten ihr Können. Die Skilehrerinnen präsentierten eine super Formation und alle sangen laut mit:“I’m a Barbie Girl in a Barbie World...“ Halb erfroren joggten wir danach heim und Frau Hümmer musste uns hinterher rennen.“
 
Mit der Papagenogondel hoch zum Rossbrand
„Zu unsrer Überraschung fuhren wir am Mittwoch kurz vor dem Mittagessen mit der Gondel. Zwei von uns saßen mit panischer Angst in der Gondel, trotz alledem fuhren wir bei schöner Aussicht bis ganz nach oben. Dort durften wir Bilder machen und fuhren dann wieder nach unten, wobei die Gondel für kurze Zeit stehen blieb. Aber wir kamen alle wieder heil unten an.“
 
    

 
Nachtskifahren – nichts für Schussel :)
„Eigentlich dachte ich, dass ich mit meiner Verschusselt- und Verpeiltheit Chaos anrichte, aber unsere liebe Mitschülerin, die unter ihrem Decknamen Päm bzw. Pämela bekannt ist, war es doch tatsächlich, die alle in „Begeisterung“ versetzt hat.
Alles war gut gegangen, bis besagte Päm den Tellerlift der Piste lahm gelegt hat. Angestellt hat sie es so: „Ich bin zu früh aus dem Lift gestapft, dadurch bin ich zurück geschlittert, habe mich am Notfall-Knopf festgehalten und somit war der Lift abgestellt. Und um die 40 Menschen steckten ca. zehn Minuten im Lift fest. Denn trotz größter Bemühungen durch den „Liftboy“, konnte das Gefährt nicht wieder in Gang gesetzt werden. Der Vorteil der Sache war, dass so der Notfallknopf mal wieder professionell enteist wurde. Danach hat jeder gelacht und später sind wir nach Hause gegangen.“
 
 
Abschlussrennen
„Jeder raste die Piste Rettenegg hinab. Bis auf eine, die fuhr langsam aber sicher den Berg hinunter. Eine andere fiel gleich ein paar mal hin. Doch der Rest schaffte es sehr gut und meisterte die Slalomfahrt. Am Ende bei der Preisverleihung stellte sich heraus, dass alle nur wenige Sekunden auseinander lagen und daher gut abgeschnitten haben.“
 
      

 
 
 
Text: Skifahrerinnen der Klasse 8 b, Frau Nadine Hümmer und Frau Kerstin Hertle
Fotos: Frau Kerstin Hertle
 


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