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Krisenmanagement


06.02.2010

Zeitungsbericht:

Schon viele Krisen im Leben gemeistert
Ganztägige Schulinterne Fortbildung: Krisenbewältigung in der Schule

Medienberichte zeigen, dass die Institution Schule vermehrt mit psychosozialen Krisenfällen konfrontiert wird. Für eventuelle Notsituationen will das Schulpersonal der Mädchenrealschule in Volkach vorbereitet und gerüstet sein.
Als kompetente Referenten konnten Herr Hanjo v. Wietersheim, Krisenseelsorger im Landkreis Kitzingen und Herr Jörg Siebert, Religionslehrer und Mitglied des KIS (Krisenbewältigung in der Schule) Schulpastoral der Diözese Würzburg, gewonnen werden.
Eine wichtige Arbeitsgrundlage für die Lehrkräfte, für das Erzieherinnenteam des Tagesheims und des Kinderhorts diente der vom Krisenteam der Schule aktualisierte „Notfallkalender“. Er beinhaltet konkrete Verhaltensmaßnahmen und  Handlungsanweisungen für kriminelle, soziale, medizinische und technische Notfälle.
Herr Siebert vertiefte u. a. auch den Part: Umgang mit dem Tod, Trauerarbeit in der Schule und stellte Trauerrituale vor.
Über die Aufgaben und den Einsatz der Kooperationspartner in akuten Krisenfällen wie Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und KIBBS (eine Gruppe von Experten, z.B. Schulpsychologen, Krisenseelsorger) informierte Herr v. Wietersheim aus seiner reichen Erfahrung. 
In den Gruppen am Nachmittag bearbeiteten die Teilnehmer konkrete Fälle.
Allen Beteiligten wurde erneut bewusst, wie wichtig Krisenvorsorge ist. Verbessern des Schulklimas, sensibel werden für die Warnsignale eines Jugendlichen und geschultes Personal sind wichtige Schritte, um so eine sichere Schule zu gewährleisten

.Text: Sr. Inge Höning
Bild:  Frau Inka Bäuerlein (einige Teilnehmer/innen der SchiLF) 



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