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Cybermobbing: Gefahr im Netz


25.10.2012

Cybermobbing: Gefahr im Netz

Der Kreisjugendring Kitzingen hatte zum 26. Schwanberger Jugendforum mit dem Thema Cybermobing eingeladen. Unsere Schule war durch Lehrkräfte und dem Elternbeirat vertreten.

Jeder Mensch möchte sich mitteilen, Beziehungen aufbauen und sich mit anderen austauschen. Dies geschieht bei Jugendlichen immer mehr durch soziale Netzwerke wie Facebook, Google Talk u. a. Über das Internet werden Beleidigungen und Gerüchte sehr schnell verbreitet. „Cyber-Mobbing“ kann jeden treffen, so die Referentin Frau Christine Scheid. Dabei seien die Auswirkungen des Cybermobbings besonders prägnant, da der Täter nicht bekannt sei. Zudem fühle sich das Opfer innerhalb der eigenen vier Wände nicht sicher und müsste hilflos zusehen, wie peinliche Informationen mit der ganzen Welt geteilt würden. 

Ist erst einmal ein Gerücht online, so ist es schwierig dieses wieder aus der Welt zu schaffen. Das Netz vergisst nichts. Deshalb ist es umso wichtiger sich selbst  über die neuen Medien zu informieren, also selbst einmal einen Blick auf Facebook zu werfen und „aktiv mitzumachen“ (so die Empfehlung der Referentin). Eltern und Lehrer sollten die Jugendlichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Medien sensibilisieren und darauf aufmerksam machen, wie man mit privaten Daten in sozialen Netzwerken wie Facebook umgehen soll. 
Unsere Schule plant in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat eine Aufklärung zu diesem Thema.

Bericht: Hanna Lex
 
Zeitungsbericht dazu als PDF: 

http://www.kjr-kitzingen.de/tl_files/Presse/2012/MP%2025.10.12%20Bericht%20Schwanberger%20Jugendforum.pdf 



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