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Fahrt nach Taizé im Juli 2014


21.07.2014

Seit vier Jahren fahren wir, die Religionslehrerinnen, von der Mädchenrealschule der Franziskanerinnen von Volkach mit den Schülerinnen der 9. und 10. Klassen nach Taizé.
Taizé, das bedeutet:   
                                                                          
- miteinander zu arbeiten,
- das Gebet der Brüder zu teilen,
- mit vielen Jugendlichen aus verschiedenen Ländern über die Bibel und den Glauben zu reden,  
- einfach zu leben (in einem Zelt mit einfachen Mahlzeiten),
- zu feiern und  sich aneinander zu freuen,
- gemeinsam nachzudenken, wie wir als Christen engagiert leben können.
 
 
                                  
 
Die Schülerinnen schreiben selbst über diese Woche:
 
- Ich fand es schön, neue Leute aus anderen Ländern kennen zu lernen.
 
- Ich würde am liebsten länger bleiben, es fällt mir hier leichter, mit Fremden zu reden. Auch mit meinen Klassenkameraden verstehe ich mich besser.
 
- Ich habe neue Kraft bekommen durch die Worte Gottes und die Bibel verstehe ich jetzt leichter.
 
- Ich habe sehr viel nachgedacht. Die Stille war gut. Ich mochte die Treffen in der Kirche.
 
- Mir haben der Gottesdienst sehr gut gefallen und die Stille in der Kirche.
 
- Ich finde es beeindruckend, wie die Menschen hier aufeinander zugehen. Egal, ob du groß oder klein, dick oder
  dünn, behindert oder superschau bist. Du bist wie in eine Familie hinein genommen.  
 
- Ich nehme von Taizé Selbstbewusstsein und Vertrauen in andere Menschen mit.
 
- Wichtig ist mir geworden, dass man sich selbst lieben kann und diese Liebe an andere weitergeben …
 

          
 
Die jährlich stattfindende Fahrt im Sommer nach Taizé im Burgund ergänzt das religiöse Leben an unserer Schule in besonderer Art. 
 
Junge Erwachsene erleben bei den Gebeten der Mönche eine ganz andere, jugendgemäße Weise, Gottesdienst zu feiern. 
 
Neben den traditionellen Gottesdiensten, die in unserer Schule regelmäßig stattfinden, wird in Taizé eine Art des Betens vermittelt, bei der die Stille und die schönen Gesänge im Mittelpunkt stehen. 
 
Die Gespräche mit Jugendlichen anderer Nationen über ihre Werte und ihren Glauben verhelfen den Jugendlichen zu Vertrauen in Gott, zu Selbstbewusstsein und zu Freude am Glauben.
 
Text: Frau Ingrid v. Wietersheim und Frau Kerstin Petz
Fotos: Frau Ingrid v. Wietersheim


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