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Der letzte Wandertag oder warum Nebel nützlich sein kann


25.09.2017

Der letzte Wandertag oder warum Nebel nützlich sein kann
 
Wie jedes Jahr begann der Tag mit schlechtem Wetter und wir, die Klasse 10 c, liefen am 21.09.2017 bei dichtem Nebel in zwei verschiedenen Gruppen los. Die erste Gruppe plante unsere Schnitzeljagd und versteckte die Zettel, die die zweite Gruppe suchen musste. Dabei galt es Aufgaben zu lösen, um Hinweise zum Versteck des nächsten „Schnitzels“ zu bekommen. Darunter waren zum Beispiel: eine weiße Rose finden, fünf Hagebutten, die Quersumme verschiedener Zahlen eines Trafohäuschens zu bilden, die Bäume auf der rechten Seite einer Allee zu zählen usw. Da die Vorausgehenden nicht immer ganz zügig unterwegs waren, freute man sich fast schon, dass die Sicht wetterbedingt mehr als schlecht war. Es war also kein Problem die anderen „abzuhängen“.
 
Einen Hinweis verstanden die Sucher allerdings falsch und liefen ungefähr einen vier Kilometer langen Umweg ;-) Auch eine Sackgasse durfte natürlich nicht fehlen. So musste ein Berg hoch gelaufen werden, um dort dann einen Zettel mit der Aufschrift: „Sackgasse, bitte wenden!“ zu finden. 
 
Doch das nahm keiner übel, denn wir hatten alle viel Spaß und zum Glück ging keine Schülerin verloren. Ein letztes Rätsel wie bei dem beliebten Spiel „Galgenmännchen“ führte die Suchergruppe dann schließlich zum Ziel und zur Belohnung gab es für alle einen Döner. :)
#eiskaltdurchgezogen 
 
 
Text: Celine Betz und Tia Marie Mücke, 10 c 
Foto: Herr René Richter
 
 
 
 


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