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Bamberg


16.04.2015

Ein Tag der Klasse 6 a in Bamberg im Provinzhaus der Dillinger Franziskanerinnen
 
Als mir meine Tochter von dem Ausflug nach Bamberg mit Begeisterung erzählte, war ich sofort dabei. Zum Glück bekam ich Urlaub. Ich freute mich auf den Tag mit meiner Tochter in Bamberg mit Besuch des Provinzhauses der Dillinger Franziskanerinnen, dem Träger der Mädchenrealschule in Volkach. 
Jetzt ging es endlich los. Es hatte leicht geschneit und war ziemlich ungemütlich. Dafür war die Stimmung am Busbahnhof super. Wie in alten Zeiten beim Schulausflug wurde viel geredet, gelacht und die "besten Plätze " im Bus ergattert. 
Die Busfahrt war sehr abenteuerlich, da der Busfahrer eine Baustelle umfahren wollte und so den ganzen Steigerwald auf Nebenstraßen durchquerte. Doch endlich kamen wir am "Mutterhaus" an. Ein kurzer Fußmarsch und wir waren am Ziel. Sofort wurden wir herzlich von Sr. Michaele begrüßt.
Nach einer Einführung über Franziskus durften Fragen an Sr. Maria gestellt werden. Wie viele Schulen werden verwaltet? Was macht eine Klosterschwester im Urlaub? Wie wird Geburtstag gefeiert? Als die geduldige Schwester mit Fragen durchlöchert war, bekamen wir eine Hausführung. Nach einem sehr guten Mittagessen verabschiedeten wir uns.
Jetzt ging es zu Fuß in die Innenstadt. Wir besuchten zwei Kirchen, die zum Bamberger Krippenweg gehörten und stimmten uns auf die Vorweihnachtszeit ein.
In der Innenstadt teilten wir uns. Die Mädchen durften in Kleingruppen die Stadt und vor allem die Geschäfte unsicher machen. Auch die Eltern haben sich aufgeteilt. Erst einmal einen Kaffee trinken, bevor es zum Weihnachtsmarkt und zum Shopping ging. Leider ging die Zeit so schnell vorbei und wir mussten zum Bus. 
Es war ein schöner Mutter-Tochter-Tag in der Vorweihnachtszeit, der noch lange nachgewirkt hat.
 
Text: Frau Römmelt (Mutter v. Schülerin der Klasse 6 a)
Foto: 

Unser Ausflug nach Bamberg (Klasse 6 b)
 
Am 08.12.2014 machte die Klasse 6b der Mädchenrealschule in Volkach einen Ausflug nach Bamberg ins Kloster der Dillinger Franziskanerinnen. 
Dort empfing uns Schwester Maria und führte uns in einen Raum, wo wir ihr und einer indischen Schwester Fragen stellen durften. 
Anschließend erzählten uns die Schwestern, woher der Name „Dillinger“ und „Franziskus“ kommt. 
Das Mutterhaus der Ordensfrauen liegt nämlich in Dillingen an der Donau. Dort begann alles und in Dillingen ist auch die Leitung der Gesamtgemeinschaft. 
Das Kloster benannte man nach dem „Heiligen Franziskus“. Er hatte den Ekel vor Kranken überwunden. Andere Menschen in Assisi schlossen diese Menschen aus, da sie dachten, man könne sich anstecken. Doch er half den kranken Leuten. Er bezeichnete alle Menschen als Brüder, also stiftete er Frieden und Versöhnung, wohin er auch kam. 
So sagte Schwester Maria, wir sollten uns ein Vorbild an ihm nehmen. 
Die beiden Schwestern führten die Klasse durch das Kloster und zeigten die einzelnen Räume und das Übernachtungshaus. Anschließend stärkten wir uns alle im Speisesaal, dort gab es nämlich erst einmal ein leckeres Essen. Danach gingen wir in die Stadt. 
Hier schauten wir uns in unterschiedlichen Kirchen drei große Krippen an, eine davon war lebensgroß. Zu guter Letzt durfte die gesamte Klasse auf den Weihnachtsmarkt und in der Stadt entlang schlendern. Nach dem Stadtausflug fuhren alle Kinder und deren Eltern mit dem Bus wieder nach Hause. 
Wir fanden diesen Tag alle schön.
 
Text: Maya Ganzinger, 6 b
Foto:
 


 

 


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