Sitemap & Kontakt

News

Zurück

5 Jahre Verkehrserziehung an der MRS


10.07.2018

5 Jahre Verkehrserziehung an der MRS
 
Besuch der 6. und 8. Klassen in der WM-Fahrschule in Volkach
 
Am Samstag, dem 16.06.2018, fand der Tag der Verkehrssicherheit, der sich zum Ziel gesetzt hat, für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen, statt.
Bereits seit fünf Jahren führt Frau Kerstin Page von der Mädchenrealschule Volkach in enger Zusammenarbeit mit Herrn Dirk Märkert der WM Fahrschule Volkach sowohl für die 6. als auch für die 8. Klassen einen Verkehrserziehungstag durch.
Begonnen haben die Mädchen der 6. Klassen am Mittwoch, dem 20.06.2018. Sie waren zunächst etwas aufgeregt, da keine genau wusste, was sie in den Räumen der Fahrschule erwarten würde. Im Laufe der dreistündigen Unterrichtseinheit wiederholten die Schülerinnen zunächst die Eigenschaften eines verkehrssicheren Fahrrads. Wie wichtig es ist, einen Fahrradhelm zu tragen, wurde anhand von Eiberhart und Dotti, zwei Eiern, welche mit und ohne Helm stürzten, veranschaulicht. Denn mehr als 80% der schweren Hirnverletzungen beim Radfahren ließen sich durch das Tragen eines Helms vermeiden. Aber auch die Kenntnis über die grundlegenden Vorfahrtsregeln sind beim Radfahren von enormer Bedeutung. So wurden auch diese mithilfe von Bobbycars, welche an einer Kreuzung aufeinandertrafen, aufgefrischt. Abschließend bekamen die Mädchen noch ein Merkblatt zur richtigen Einstellung des Fahrradhelms sowie einen Prüfungsbogen zur Wiederholung der Inhalte. „Es ist total wichtig, dass alle im Straßenverkehr aufmerksam sind. Jeder kann mal einen Fehler machen, aber wenn dafür die anderen in diesem Moment gut aufpassen, kann man Unfälle vermeiden.“, resümierte Helen.
Nachdem die Achtklässlerinnen am Donnerstag, den 21.06.2018, für körperliche Einschränkungen sensibilisiert wurden, erfuhren die Mädchen durch das Tragen einer „Promille-Brille“ selbst, wie sich der Konsum von Alkohol auf die eigenen körperlichen Fähigkeiten auswirkt. Aber auch die Wirkung anderer Drogen wie Cannabis wurde thematisiert. Ebenso gefährlich wie Drogen können Emotionen sein. So rufen positive und negative Gemütsbewegungen möglicherweise Leichtsinn oder Aggressivität hervor. Daneben führt auch die Nutzung von Smartphones zu gefährlichen Ablenkungen im Straßenverkehr. Am Fahrsimulator wurde dann erprobt, wie anspruchsvoll der Straßenverkehr bereits ohne große Ablenkungen ist.
Auch die Achtklässlerinnen erkannten, dass es im Straßenverkehr von enormer Bedeutung ist, dass alle Verkehrsteilnehmer aufmerksam und nicht abgelenkt sind.
 
Text und Fotos: Frau Kerstin Page   
 
 
 
 
 


Zurück